06.05.2009

Als Betriebsratsvorsitzender erlebe Ich jeden Tag die Segnungen des Globalismus und Ihre Auswirkungen auf unseren Betrieb und meine Kolleginnen und Kollegen.
Die Systemparteien von Rot/Grün bis Neoliberal und Erzkonservativ sind sich in Ihrer Programmatik immer ähnlicher bis zur Ununterscheidbarkeit ihrer Programme und Vorgehensweise.
Bei den systemrelevanten Parteien dürfen nur die Symptome zur Sprache kommen nicht aber die Ursachen. Es handelt sich also nur um eine Reparatur der Rahmen Bedingungen,die auf Billiglohn und soziale Restriktion hinauslaufen.
Kommunalpolitik heißt für uns Nationaldemokraten von der NPD in erster Linie soziale Verantwortung gegenüber für die durch Arbeitslosigkeit betroffenen Landsleute. Wir denken an die Rentner, welche zig Nullrunden hinter sich haben und an die Familien, deren der Erwerbslohn mit der Inflation schon lange nicht mehr Schritt hält.
Als Vater einer bald schulpflichtigen Tochter bin Ich manchmal entsetzt über marodes Mauerwerk von Kitas und Schulen. Von den notwendigen Innenausstattungen ganz zu schweigen. Statt teurer Integrationsmaßnahmen und Ihrer bezahlten Helfer sollte man Rückführungshelfer einstellen. Was bringen Sprachförderprogramme ,wenn in den Köpfen der entsprechenden Klientel sich eine Geisteshaltung verfestigt hat ,welche nichts mit unserer Kultur gemein hat.
Sozial geht nur National,
deshalb setzen wir uns ein für den deutschen Mittelstand und unsere Bauern,welche Ihre Produkte zu Spottpreisen an Discounter verschleudern müssen, damit „Herr Aldi Süd“ oder „Herr Lidl“ 'ne Milliarde mehr haben. Die Bauern werden alle 4 Jahre gebraucht als Stimmvieh an der Wahlurne. Der Kreis Alzey ist ländlich geprägt und die Menschen hier sind mit Ihrer Heimat verwurzelt. Wenn hier der soziale Kahlschlag kommt, wird sich unsere Region so verwandeln ,wie viele das nicht für möglich halten.
Gezeichnet
Klaus Acker, Spitzenkandidat der NPD Alzey-Worms zur Kommunalwahl