16.06.2009
Die NPD hat bei den Kommunalwahlen vom vergangenen Sonntag über 180 kommunale Mandate errungen. Darunter 73 in Sachsen (entspricht 107.694 Wählern) und 60 in Mecklenburg Vorpommern (60.908 Stimmen). Der Zentralrat der Juden in Deutschland nannte die Zahlen erschreckend. „In Teilen Mecklenburg-Vorpommerns ist die NPD schon gesellschaftsfähig“, sagte Generalsekretär Stephan Kramer der „Passauer Neuen Presse“. Die Ergebnisse im einzelnen: MECKLENBURG-VORPOMMERN Dort erzielte die NPD ihr bestes Ergebnis mit 28,8 Prozent der Stimmen in Ueckermünde-Ost. Das landesweite Durchschnittsergebnis beträgt 3,2 % (Kommunalwahl 2004: 0,8 %). Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, daß die NPD in fünf von achtzehn Wahlkreisen gar nicht zur Wahl angetreten war. Sie errang 26 Mandate (2004: zehn) in den Kreistagen und Stadtvertretungen/Bürgerschaften der kreisfreien Städte und zusammen mit den Mandaten in den Gemeinderäten verfügt die NPD in Mecklenburg-Vorpommern nun über 60 Mandatsträger. Marianne Pastörs, die Ehefrau des NPD-Fraktionsvorsitzenden im dortigen Landtag, kandidierte ...
...mehr lesen12.06.2009
NPD setzt sich fest Berlin – Im Rahmen einer Analyse des Amtes Öffentlichkeitsarbeit in der Berliner NPD-Parteizentrale wurden heute die organisatorischen Weichen für die Landtagswahlen im Saarland, in Sachsen und in Thüringen gestellt. Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt zeigte sich erfreut, daß am vergangenen Wochenende über 180 kommunale Mandate erobert werden konnten. Am 30. August werden zahlreiche kommunale NPD-Abgeordnete in Nordrhein-Westfalen folgen. Voigt dazu heute in Berlin: „Nicht nur auf dem Land, auch in Städten wie Chemnitz, Dresden, Leipzig, Zwickau, Halle, Magdeburg, Rostock, Schwerin, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Weimar, Trier und Saarbrücken konnten wir Mandate erringen. Die NPD verfügt mittlerweile mit gut 450 kommunalen Mandatsträgern über ein kontinuierlich wachsendes Stammwählerpotential. Der von mir seit über zehn Jahren geforderte kommunale Unterbau nimmt nun Gestalt an und wird sich für die Nationaldemokraten positiv auf die bevorstehenden Landtagswahlen und die Bundestagswahl auswirken.“ Mit dem Positionspapier zum deutschen Weg hat der Parteivorstand die ...
...mehr lesen11.06.2009
Mit 2,9% der Wählerstimmen schaffte die NPD aus dem Stand den Einzug in den Alzeyer Kreistag und stellt mit Klaus Acker, Bechtheim die nächsten 5 Jahre einen Abgeordneten, der die Interessen der Deutschen Bevölkerung im Landkreis vertritt. Der Kreisvorsitzende Matthias Kairies erklärt dazu: Ich bedanke mich im Namen des Kreisvorstandes und unseren Mitgliedern bei allen Wählerinnen und Wählern für diese gute Ergebnis, wir haben mit 1622 Stimmen sogar die Linke hinter uns gelassen und den etablierten Parteien gezeigt das sie für ihre Versagerpolitik ihre demokratische Quittung erhalten. Mit Kamerad Acker haben wir als Spitzenkandidat einen zuverlässigen Kämpfer für soziale Gerechtigkeit ins Rennen geschickt der die Ihm bevorstehenden Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen wird. Des weiteren will ich mich bei all unseren Wahlhelferinnen und Helfern, ob parteigebunden oder nicht, für ihren harten Einsatz bedanken. Es wurden innerhalb kürzester Zeit 40.000 Flugblätter verteilt, sowie 1000 Plakate gehängt, was sicherlich zu diesem Ergebnis geführt hat. Nun steht der Bundestagswahlkampf ...
...mehr lesen10.06.2009
Der erste Schritt ist getan… NPD schafft den Einzug in sieben Stadt-, Kreis und Gemeinderäte Dörthe Armstroff, Landesvorsitzende NPD RLP Unter dem Leitsatz „Zukunft durch Heimat“ trat die NPD erstmals seit vielen Jahren zu den Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz an und schaffte prompt den Einzug in sechs Stadt-, Kreis und Gemeinderäte. Dank der aufopfernden Arbeit vieler Parteimitglieder, Helfer und freien Nationalisten konnte in den einzelnen Wahlkreisen eine flächendeckende Wahlpropaganda in Form von Plakaten und Flugblättern umgesetzt und somit der Grundstein für das erfolgreiche Abschneiden bei der Kommunalwahl 2009 in Rheinland-Pfalz gelegt werden. In den folgenden Städten und Kreisen ist die NPD vertreten: Landkreis Alzey-Worms: 2,9% (1 Sitz) Landkreis Bad Dürkheim: NPD 1,6% (1 Sitz) ; REP 1,8% (1 Sitz) Landkreis Südwestpfalz: 2,7% (1 Sitz) Landkreis Westerwaldkreis: 1,7% (1 Sitz) Stadt Pirmasens: 1,5% (1 Sitz); ; REP 6,2% (3 Sitze) Stadt Trier: 1,1% (1 Sitz) Verbandsgemeinde Dahner Felsenland 2,5% (1 Sitz) Ich gratuliere allen neuen Stadt-, Kreis und Gemeinderäten zu ihren Mandaten und ...
...mehr lesen10.06.2009
Kommentar von Udo Voigt Die Kommunalwahlen haben uns über 100 neue Mandate und dort Stabilität gebracht, wo wir schon verankert waren. Nicht nur auf dem Land, auch in Städten, wie Leipzig, Dresden, Chemnitz. Magdeburg, Rostock, Schwerin, Erfurt, Weimar, Eisenach, Gera, Gotha, Trier und Saarbrücken konnten wir erstmalig Mandate erringen. Das bedeutet, daß aus vielen früheren Protestwählern nun Stammwähler geworden sind. Man wird künftig in der BRD mit der NPD als fest verankerter nationaler Kraft rechnen müssen! Der von mir schon vor zehn Jahren geforderte kommunale Unterbau nimmt langsam Gestalt an und ermuntert uns nun größere Ziele anzustreben. Zur gleichzeitig stattfindenden Europawahl trat auf Platz 21, gemäß den Abmachungen des Deutschlandpaktes die DVU an. Davon konnte ich allerdings auf meinen Wahlkampftouren nur wenig, bis gar nichts bemerken. Das widerspricht dem, was mir im letzten Jahr der alte, wie dann auch der neue gewählte Vorsitzende mehrfach versicherte. Als ich diese darauf ansprach, daß wir uns im Bündnis keinen schwächelnden Partner leisten könnten, der dann von ...
...mehr lesen09.06.2009
Die etablierte Politik ist über die niedrige Wahlbeteiligung bei der Europawahl entsetzt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben am vergangenen Sonntag ihre Partei- und Politikverdrossenheit dadurch unterstrichen, daß sie den Wahlurnen fernblieben. Anstatt sich aber endlich ernsthaft mit den Gründen der Wahlverweigerung bei vielen Bürgern auseinanderzusetzen, scheint den etablierten Politikern wieder einmal nur Zwang einzufallen. So kam gestern aus den Reihen der am Sonntag arg gerupften SPD der Vorschlag, eine Geldstrafe für Nichtwähler einzuführen. Der SPD-Bundestagsabgeordete Jörn Thiessen sagte: „Wir Politiker müssen im Parlament abstimmen – das kann man auch von den Wählern bei einer Wahl verlangen.“ Wer nicht zur Wahl gehe, soll Thießen zufolge 50 Euro Strafe zahlen. „Demokratie ohne Demokraten funktioniert nicht“, sagte der Abgeordnete der “Bild”-Zeitung. Anstatt sich hier in Wählerschelte zu ergehen, sollten sich die etablierten Parteien lieber an die eigene Nase fassen: die Wahlkampfkonzepte wirkten allesamt mehr als lahm und waren sicherlich nicht dazu ...
...mehr lesen06.06.2009
Vom 30. Mai bis zum 1. Juni fanden sich über 30 Nationalisten abseits von Konsum und Umerziehung zum Pfingstlager in der Pfalz zusammen. Besonders erfreulich und anspornend war es, wieder viele neue Gesichter zu sehen, die den Weg zu uns gefunden haben und mit frischem Mut, Tatendrang und Entschlossenheit unsere Gemeinschaft bereichern. Das, obwohl Staat, Gesellschaft und Massenmedien nicht müde werden, mit regelrechtem Schaum vor dem Mund gegen junge Deutsche zu hetzen und sie als Versager und Schwachköpfe darzustellen. An diesem Wochenende wurde das Gegenteil bewiesen. Samstag Die Jungs und Mädel trafen gegen 9:00 Uhr ein. Nach einer kurzen Einweisung und der der Gruppeneinteilung wurden die „Dackelgaragen“ aus Zeltbahnen aufgeschlagen. Anschließend wurden die Küche samt Essensbereich sowie ein recht professioneller „Donnerbalken“ hergerichtet. Schon nach kurzer Zeit hatten wir einen schönen und ordentlichen Lagerplatz mitten im idyllischen Wald. Gegen 12:00 Uhr war es dann auch schon Zeit für eine Mahlzeit. Pellkartoffeln mit Quark hatten die Mädel köstlich zubereitet und stärkten uns für ...
...mehr lesen05.06.2009
Zur Kommunalwahl NPD, zur Europawahl DVU wählen! Am Sonntag finden in sieben Bundesländern Kommunalwahlen statt. In Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg tritt die NPD in vielen Städten, Kreisen und Gemeinden mit eigenen Kandidaten an. Unser Ziel ist es, dort überall den notwendigen kommunalen Unterbau zu schaffen, den wir so dringend benötigen, um künftig bei Landtags- und Bundestagswahlen noch erfolgreicher zu sein. Bleiben Sie daher am kommenden Wahlsonntag nicht zu hause! Wählen Sie national, damit wir Deutsche wieder eine Chance haben! Der Deutschlandpakt mit der DVU besagt, daß beide Parteien nicht mehr gegeneinander kandidieren. Darum tritt zur Bundestagswahl im September die NPD mit Unterstützung der DVU und zur Europawahl die DVU mit Unterstützung der NPD an. Da uns nur ein starker Bündnispartner nutzt, rufe ich unsere Anhänger dazu auf, am Sonntag zur Europawahl der DVU auf Listenplatz 21 die Stimme zu geben. Die letzten Jahrzehnte waren geprägt von sinnlosem Gegeneinander, das letztlich nur den Gegnern Deutschlands nutzte, ...
...mehr lesen04.06.2009
Videobeitrag zu Kommunal- und Europawahlen der NPD RLP und der DVU Udo Voigt, NPD Parteivorsitzender Matthias Faust, DVU Parteivorsitzender Dörthe Armstroff, NPD Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz zur Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz und zur Europawahl -> Das Video auf Youtube -> Abruf der Video-Datei (Rechte Maustaste: Ziel speichen unter) -> Abruf der Avi-Datei auf RapidShare Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen04.06.2009
„Unser Wahlkampfvideo vor einer leerstehenden Schuhfabrik in Pirmasens“„Unser Wahlkampfvideo vor einer leerstehenden Schuhfabrik in Pirmasens“ „Sozial geht nur National!“ Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen23.05.2009
Anträge von NPD und DVU in der Bundesversammlung abgelehnt oder nicht zugelassen Die Mitglieder der Bundesversammlung von NPD und DVU haben zu Beginn der Sitzung einen Antrag auf Verabschiedung einer eigenen Geschäftsordnung eingebracht. Bisher haben sich die Bundesversammlungen keine eigene Geschäftsordnung gegeben, sondern lediglich die des Bundestages übernommen. Wegen der zahlreichen Diskriminierungen gegen den DVU- und NPD-Kandidaten Frank Rennicke durch den Bundestagspräsidenten, sahen es die Mitglieder der Bundesversammlung Holger Apfel, Liane Hesselbarth, Dr. Johannes Müller und Udo Pastörs als notwendig an, eine eigene Geschäftsordnung zu beschließen, mit der der Bundestagspräsident auf die Chancengleichheit für alle Kandidaten verpflichtet werden sollte. Seine Rechtsgrundlage hat der Antrag in § 8 Satz 2 des Gesetzes über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung. Eine Aussprache über den Antrag ließ Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) als Sitzungsleiter jedoch nicht zu, sondern stellte stattdessen zuvor einen Antrag der Mitglieder der Bundesversammlung ...
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