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15.06.2011

Gegen Regenboge­nfahnen vor dem Rathaus!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD gegen CSD in Trier Als einzige Partei in Trier stellt sich die NPD gegen den sog. "CSD" am 18.Juni 2011 und die heutige Hissung der Regenboge­nfahne vor dem Rathaus. Der "Christopher Street Day" erinnert an gewaltsame Ausschreitungen von Schwulen in New York im Jahr 1969.Bis dahin war Homosexualität übrigens auch in der demokratischen Bundes­republik Deutschland gesetzlich verboten und moralisch verpönt. Ausge­rechnet den CSD als Tag der Toleranz auszurufen und nun sogar Regenboge­nfahnen vor dem Rathaus zu hissen, sind ein beredtes beispiel für die Umkehrung der Werte in unserer heutigen Gesell­schaft. Von der zunehmenden Homosexualisierung der Gesell­schaft fühlen sich aber immer Deutsche belästigt, wie entsprec­hende Transparente bei Fans von Eintracht Trier und das "Verschwinden" von Regenboge­nbannern in Trier verdeut­lichen. Es ist bezeichnend, dass sich der OB Jensen und vor allem die Bürge­rmeis­terin Birk (Grüne) nicht im gleichen Umfang für Familien mit Kindern einsetzen. Mit der öffent­lichen Regenbogen- Beflaggung die bereits letztes Jahr anfing, wird die Herrschaft der bestens organisierten ...

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06.06.2011

PPP-Pilotp­rojekt in Rheinland - Pfalz finanziell gescheitert!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Mit großen Worten wurde das rheinland-pfälzische PPP-Pilotp­rojekt Südbad Trier 2010 pünktlich ein Jahr vor der Landtagswahl gefeiert.Denn mit Hilfe privater Betreiber können Kosten der Stadt ausgelagert werden. Doch der Bericht des Landes­rech­nungs­hofes nach der Landtagswahl ist ernüchternd. Schließlich wäre für den Steuer­zahler der Bau im Eigen­verfahren ganze 5 Millionen Euro billiger geworden. Nun verdienen private Investoren und die Stadt Trier sind die nächsten 25 Jahre die Hände gebunden.Bezeich­nenderweise wollen die anderen Parteien im Stadtrat und in den Ausschüssen keine Fragen über das PPP-Projekt stellen, was sogar die örtliche Presse mehr als verwunderte. Dabei sollte klar sein: Seit dem 7.Juni 2009 gibt es nicht mehr "den" Stadtrat - jetzt gibt es das etablierte Macht­kartell und die NPD! Skandalös ist das Gebaren der Stadt, die einen "Methoden­dissens" vorschiebt als Erklärung. Warum OB Jensen (SPD) den Stadtrat während der entscheidenden Sitzung am 25.September 2008 nicht über das Schreiben des LRH informierte, welches eindeutig das PPP-Projekt als ...

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05.06.2011

Ludwig­shafen: Das einseitige Gedenken geht weiter…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Stadt Ludwig­shafen am Rhein ist zwar mit 1.176,3 Milliarden EUR maßlos überschuldet (ca. 7.200 EUR pro Einwohner), muss dieses Jahr allein 41,1 Millionen EUR an Zinsen (112.603 EUR pro Tag!) abbezahlen und prognos­tiziert bis 2014 eine Verschuldung von über 1,5 Milliarden EUR. Trotzdem wurde in der Stadt­rats­sitzung vom 23. Mai 2011 der Antrag der Grünen einstimmig angenommen, ein weiteres Mahnmal zur Erinnerung an 183 Juden aus Ludwig­shafen, welche 1940 in das südfran­zösische Inter­nierungs­lager Gurs deportiert wurden, aufzus­tellen. Nun soll also nach den „Stolper­steinen“ und diversen anderen Erin­nerungs­tafeln auch noch nach dem Vorbild Mannheims und Freiburgs ein Straßen­schild mit der Aufschrift „Gurs 1168 km“ sowie eine Infor­mation­stafel errichtet werden, um die Bürger „auch in der Zeit zwischen den offiziellen Gedenktagen (27. Januar, 22. Oktober, 9. November) mitten in der Stadt zum Nachdenken anzuregen“. Das einseitige Gedenken kennt in Ludwig­shafen scheinbar keine Grenzen. Wo bleiben die Mahnmale für die im alliierten Bombe­nterror ums Leben gekommenen Menschen?! Zwar gibt es im Stadtteil ...

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01.06.2011

Wer es glaubt wird selig: Weniger Arbeitslose in Deutschland

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Fragwürdige Statistiken Es gibt Märchen, die mittler­weile Klassiker-Status erlangt haben. Unter anderem das Märchen von den sinkenden Arbeits­losen­zahlen. Auch dieser Tage muß sich der interes­sierte Beobachter wieder von schön­gefärbten Zahlen auf den Arm genommen fühlen. Seit Jahren wird uns in regelmäßigen Abständen vermittelt, daß sich die Arbeits­losen­zahlen nach unten entwickeln würden. So klopfen sich nun landauf landab viele regierende Politiker gegenseitig auf die Schulter, daß die Zahl der Arbeits­losen hierzulande unter 3 Millionen gesunken sei. Doch gehört es mittler­weile zum Allge­mein­wissen , daß sinkende Arbeits­losen­zahlen das Resultat vielfäl­tiger Manipulationen sind. Die Arbeits­losen­zahlen gelten mithin als Indikator für die Leistungs­fähigkeit einer Bundes­regierung, hiermit will man beweisen, daß man die Lage im Griff habe. Doch ist dem wirklich so? Mittler­weile sind 7,3 Millionen Deutsche in so genannten Minijobs beschäftigt, welche ein klassisches Arbeits­mark­tinst­rument darstellen, unzählige Arbeit­nehmer aus der offiziellen ...

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28.05.2011

Nein zum neuen Euro-Rettungs­schirm

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD-Fraktion brachte einen Antrag in den Sächsischen Landtag ein, mit dem die Staats­regierung aufge­fordert werden sollte, im Bundesrat gegen die Einführung des neuen ständigen Euro-Rettungs­schirms ESM zu stimmen.Die NPD-Fraktion brachte einen Antrag in den Sächsischen Landtag ein, mit dem die Staats­regierung aufge­fordert werden sollte, im Bundesrat gegen die Einführung des neuen ständigen Euro-Rettungs­schirms ESM zu stimmen Nein zum neuen Euro-Rettungs­schirm Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...

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27.05.2011

Sie wurden bestohlen!! Fordern Sie ihr Geld zurück!!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Lieber Steuer­zahler, etwas mehr als ein Jahr ist es nun her als das inter­nationale Rettungs­paket für Griec­henland beschlossen wurde. Heftige Diskus­sionen in der Bevölkerung waren die Folge, da sich viele Bürger zu Recht Sorgen machten über die Kredit­würdigkeit Griec­henlands und die Sicherheit des von unserer Regierung gebilligten Darlehens. Wem klingen die beschwich­tigenden Stimmen unserer Politiker und Chef Banker nicht noch in den Ohren?! Es wurde von einer Chance für Deutschland gesprochen, das Geld sei sicher angelegt und würde mit 5 % Zinsen zurück­bezahlt werden! Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, versicherte den Bürgern, es gäbe „eine große Chance, das Geld wieder­zusehen“. Der damalige Bundes­wirt­schafts­minister Rainer Brüderle, welcher sich wenige Monate zuvor noch kategorisch gegen eine Hilfe für den ange­schlagenen Autobauer Opel aussprach, sah die Stabilität des Euro in Gefahr und hielt eine deutsche Griec­henland-Hilfe in Höhe von 22,3 Milliarden Euro für unumgänglich! Bei der Hilfe für Opel ging es um einen Betrag von 1,1 ...

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21.05.2011

Euro-Krise und die Auswir­kungen in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 15.Mai fand in Trier eine Schulung zum Thema "Der Euro in der Krise- Was kostet das uns?" statt. Anhand von ausge­suchten Materialien wurden die finan­ziellen Auswir­kungen der Griec­henland-Krise und die volks­wirt­schaft­lichen Kosten der Euro-Einführung durch den Landes­schulungs­leiter erklärt.War der ursprüng­liche Kerngedanke der "Europäisierung" von Kohle und Stahl die Verhin­derung eines deutschen Sonderweges, so wissen nunmehr auch SPIEGEL-Leser, dass der Euro der Preis für die deutsche Wieder­vereinigung war.Sind in nationalen Zusam­menhängendie horrenden Netto-Zahlungen an die EU in Milliar­denhöhe ein Dauerthema, so bestätigen die aktuellen Ereignisse die Forderungen der nationalen Opposition. Um die Forderungen der Banken an Griec­henland und wahrscheinlich bald auch weiterer Staaten abzusichern, haftet die BRD mit 391 Milliarden Euro. Ökonomen sprechen bereits von einem "Euroshima". Da die Deutschen seit der Euro-Einführung höhere Zinsen zahlen müssen, gehen einige Wirtschafts­experten von volks­wirt­schaft­lichen Mehrbe­lastung von 2500 Milliarden Euro in den letzten Jahren aus.Somit ist ...

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21.05.2011

Krawalle bei Kurden-Demo in Ludwig­shafen am Rhein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein weiteres Beispiel für fehlge­schlagene Integration Am Mittwoch den 18. Mai veran­staltete der Kurdische Kultur­verein in der Ludwig­shafener Innenstadt eine Demonstration „gegen die Tötung von Freiheits­kämpfern in der Türkei“. Die ca. 200 Teilnehmer des Protest­zuges liefen vom Rathaus aus durch die Fußgän­gerzone in Richtung Berliner Platz. Auf Höhe des Bismark-Zentrums kam es mit türkischen Jugendlichen zu einer verbalen Auseinan­dersetzung, welche in eine Schlägerei ausartete. Hierbei erlitt ein Mann einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Die zunächst völlig unter­besetzte Polizei konnte die Situation erst klären als Verstärkung anrückte und dann mit rund 100 Beamten vor Ort war. Zwei mutmaßliche Täter wurden vorläufig festge­nommen. Auch wenn bei diesen Unruhen die Ausländer unter sich blieben, ist es nicht hinnehmbar, dass auf diese Art und Weiße Konflikte auf deutschem Boden ausge­fochten werden. Doch da die Bundes­regierung munter weiter nach Zuwandern ruft und dadurch auch multi-ethnische Spannungen hier her verlagert, wird hier mit solchen ...

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19.05.2011

Bahnlärm am Mittelrhein und dessen Alter­nativen. Rhein- und Naheland im Mai 2011

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Verkehrs­nadelöhr Mittel­rheintal - Das "Binger Loch" Richtung Nordwest Am Samstag den 7. Mai gab es in Rüdesheim eine Demo mit knapp 1000 Personen. Dabei wurde die Bahn-Strecke Frankfurt – Köln von etwa 50 Personen ca. 1 Stunde blockiert. Die Veran­stalter brachen wegen der Blockade vorzeitig ab. 1. Die Verhält­nisse im engen Mittel­rheintal werden mit dem zunehmenden Güter­zugs­verkehr immer schlimmer. Nachdem nur kurzfristig durch den Wirtschafts­rückgang der Bahnverkehr um etwa ein Viertel zurück­gegangen war, ist er schon wieder viel stärker angestiegen, auf ca. 550 Züge pro Tag. Ein großer Teil läuft hier über Nacht durch. Das war früher bei weitem nicht so schlimm: Die Hauptur­sachen hierzu liegen auch in der zunehmenden Globalisierung. Speziell für das Rheintal ist besonders wichtig, das sich mit der damit verbundenen Konzent­rierung und Veränderung der Handelswege, sich hier viel verändert hat. So werden kleinere Häfen im Mittelmeer und der Ostsee seltener angelaufen. Das bedeutet für das Rheintal, daß auch Fracht aus Italien zunehmend über die Alpen nach ...

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19.05.2011

Denkmalpflege am Tag der Niederlage

Lesezeit: etwa 1 Minute

Denkmalpflege am Tag der Niederlage Während am 8. Mai das politisch korrekte Deutschland die deutsche Niederlage feierte, begingen nationale Aktivisten aus dem Naheland den Tag auf andere Art und Weise. Gemeinsam beschloss man an jenem Tag praktischen Dienst am Vaterland zu leisten und machte sich auf den Weg, um, gleich den Kameraden in der Pfalz, ein Denkmal der deutschen Geschichte zu säubern und herzurichten. Ein solches wurde auch recht bald gefunden. Nach rund zweis­tündiger Arbeit konnte sich das Ergebnis bereits sehen lassen. Der Abend klang anschließend kamera­dschaftlich beim Grillen aus.Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...

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17.05.2011

Fußballspaß in Haßloch - Was nicht unmittelbar zum Tode führt macht uns nur noch härter!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag den 15.Mai trafen sich mehrere junge Nationalisten im vorder­pfäl­zischen Haßloch, um gemeinsam nicht nur Fußball vor der Glotze zu schauen, sondern selbst in diesem Bereich aktiv zu werden. Zwar war die Mannschaft nicht ganz so farbig wie die bundes­deutsche National­mann­schaft, dafür aber umso motivierter. Bei trübem Himmel begann das Spiel. Aufgeteilt wurde zwischen den Mitgliedern der JN- Stützpunkte Haßloch und Landau, sowie Kameraden aus der näheren Umgebung. Nach etwa 15 Minuten musste das Spiel aufgrund heftigen Regens unter­brochen werden. Die Gastgeber aus Haßloch lagen bis dahin1:2 im Rückstand. Die Zeit verging und immer noch regnete es. Obwohl man versuchte unter einem Baum etwas Deckung zu finden blieb kaum ein Fetzen Stoff am Körper noch trocken. Na dann war es auch egal, da man eh schon nass war konnte man auch weiter spielen. Das Spielfeld verwandelte sich in einen rutschigen Acker und vor den Toren bildeten sich ansehnliche Teiche. Aber… je schlechter das Wetter wurde, desto mehr stieg die Stimmung. Als man selbst den Hagelschauer überstand, klarte dann auch endlich der Himmel wieder ...

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NPD vor Ort - Kreisverbände in Rheinland-Pfalz

3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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