01.07.2011
NPD startet Kampagne Berlin – Heute fällt der Startschuß für die Kampagne „ Raus aus dem Euro – Nein zur EU-Diktatur!“, mit der die NPD in den nächsten Monaten bundesweit an die Öffentlichkeit treten wird. Mit Demonstrationen, Überraschungsaktionen, Mahnwachen, Internetaktivitäten, Flugblättern, Transparenten, Aufklebern sowie einer Unterschriftenaktion möchte die NPD den sich formierenden Widerstand gegen den Euro bündeln und zu politischer Wirkung bringen. Die NPD hat zum Euro-Irrsinn schon immer Nein gesagt. Nur die NPD hat angesichts der jüngsten Eskalation der Euro- und Griechenlandkrise in den Länderparlamenten Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen laut und deutlich einen sofortigen Stopp aller weiteren sogenannten Rettungsmaßnahmen gefordert, der nur zur Lasten der europäischen Bürger und insbesondere der Deutschen gehen kann. Die Forderung „Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein! Raus aus dem Euro – jetzt!“ ist heute aktueller denn je. Deshalb fordert die NPD: â–º Keine weiteren Finanzhilfen ...
30.06.2011
Ein allmächtiger Bürokratenapparat kann auf die Dauer sehr teuer sein. So will die EU-Kommission künftig eine eigene Steuer einführen, mit der sie den immer größer werdenden Haushalt bestreiten kann. Die Möglichkeiten der Staaten gehen immer mehr zur Neige, die Töpfe der EU-Kommissare zu füllen. Und nun scheint der Plan aktuell zu werden, trotz Merkels und Röslers Gefasel von Steuersenkungen europaweite Steuern einzuführen. Deutschland ist heute schon mit über 20 Prozent größter Nettozahler der EU, da wäre die zusätzliche Einführung einer EU-Abgabe der Gipfel der Frechheiten. Das Geld fließt zu 42 Prozent in allzu oft sinnlose und unproduktive landwirtschaftliche Projekte, statt das heimische Bauerntum nachhaltig zu stärken. 36 Prozent fließen in ärmere Regionen der EU – Ausdruck einer permanenten Transferunion. Es ist an Schizophrenie nicht zu überbieten, daß wir in Zeiten ruinösen Standortwettbewerbs mit unseren Steuergeldern andere Volkswirtschaften fit für den Wettbewerb machen, der eigenen Wirtschaft aber das Geld ...
29.06.2011
Fraktion Sachsen Aproxima-Chef Henry Kreikenbom sieht NPD klar im Landtag - und FDP draußen In der gestern veröffentlichten Frühjahrsumfrage des Weimarer Instituts „aproxima“, die von der Staatsregierung in Auftrag gegeben wurde, wird für die sächsische CDU ein geradezu unglaubwürdiger Wert von 42% angegeben. Die FDP wäre mit 6% wieder im Landtag vertreten, die NPD hingegen bliebe mit 3% draußen. Laut Dresdner „Morgenpost“ vom heutigen Tag (siehe Artikel im Anhang) räumt Instituts-Chef Henry Kreikenbom nun ganz offen ein, daß die Zahlen „veredelt“ – sprich: manipuliert – wurden. Nach den Rohdaten würde die FDP den Einzug in den Sächsischen Landtag deutlich verfehlen, die NPD hingegen hätte ihn wieder ganz klar geschafft. Laut Umfrage sind 8% der Bürger mit der Arbeit der NPD in Sachsen zufrieden. Der Bekanntheitsgrad von NPD-Fraktionschef Holger Apfel stieg von 46% auf 50%. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel erklärte dazu heute: "Wieder einmal bewahrheitete sich der von Churchill überlieferte Ausspruch, nach ...
...mehr lesen28.06.2011
Rund hundert Familienunternehmer haben mit einem Protestschreiben an alle Bundestagsabgeordneten gezeigt, daß die NPD mit ihrer EU-Kritik das Sprachrohr mittelständischer und kleiner Unternehmen ist. Das Schreiben der Unternehmer wandte sich vor allem gegen die Schuldenpolitik der Bundesregierung auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Im Zuge der hysterischen, falschen und überaus teuren Rettungsmaßnahmen für Portugal, Irland und Griechenland sei die Europäische Union zu einer reinen Transferunion verkommen, deren Hauptlast Deutschland trage. In der „Berliner Erklärung“ machen die Unternehmer darauf aufmerksam , daß die Bundesregierung mit ihrer Rettungsschirm-Politik einen verhängnisvollen Weg eingeschlagen habe. Auch wird kritisiert, daß für die Zahlungsprobleme eines Landes das Geld der Steuerzahler eines anderen Landes herangezogen werde. Auch die mit der Euro-Einführung festgelegte Schuldenobergrenze auf Kosten kommender Generationen über Bord geworfen und der Europäischen Zentralbank(EZB) restlos die Unabhängigkeit genommen zu haben, werfen die Unternehmer den ...
28.06.2011
Wieder einmal hält eine widerwärtige Gewalttat die Menschen in Deutschland in Atem. Die siebenjährige Mary-Jane wurde von einem ungefähr 40-jährigen Mann brutal ermordet. Bisher sucht die Polizei ratlos nach dem Täter, tappt aktuell noch im Dunkeln. Die kleine Mary-Jane ist kein Einzelfall. Fast wöchentlich berichten die Medien über ein gequältes, vergewaltigtes oder getötetes Kind. Das, was man bis vor wenigen Jahren noch ausschließlich für den Inhalt geschmackloser Hollywood-Filme hielt, hat mittlerweile Hochkonjunktur in Deutschland. Samthandschuhbehandlung für die Täter, lächerliche Strafen und eine vielerorts hoffnungslos überforderte und unterbesetzte Polizei tun ihr Übriges dazu. Folgenschwere Pannen oder gewollte Skandale wie fehlerhafter Hafturlaub, Ansiedlung von vorbestraften Pädophilen in der direkten Umgebung von Kindergärten und Falschdiagnosen für weiterhin gefährliche Täter – all das sind hausgemachte und vermeidbare Gründe dafür, daß Perverse in unserem Land allzu oft leichtes Spiel haben. Die NPD fordert in ...
...mehr lesen26.06.2011
Endlich war es soweit. Am 26.06.2011 trafen sich erstmals ca. 30 volkstreue Deutsche aus Hessen, Baden-Württemberg und der Pfalz zum Volkstanzlehrgang. Mit viel Sonne und guter Laune begann die Veranstaltung gegen 13:00 Uhr mit dem gemeinsamen Singen deutscher Volkslieder. Dann wurde, der Hitze zum Trotz, das Tanzbein geschwungen. Ob Fröhlicher Kreis, Sternpolka oder 4-Paar Tänze, die Teilnehmer bewiesen alle große Ausdauer beim Erlernen der Schritte. Mit viel Schweiß schafften wir es insgesamt 8 Tänze zu lernen. Der Spaß kam hierbei nie zu kurz, denken wir doch nur an den Rüpeltanz zurück. Auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Ob Würstchen vom Grill oder Kuchen vom Blech es war für jeden etwas dabei. Der Abend endete mit gemeinsamen Spiel und geselligem Beisammensein. Unser Dank für diese Veranstaltung geht an alle Organisatoren und Helfer. Vor allem aber an unsere Tanzlehrer die sich wahnsinnig viel Mühe gemacht haben. Eines steht fest, es war ein sehr schöner und gelungener Tag, der sich hoffentlich bald mit reger Beteiligung und Freude am Tanz wiederholt. In diesem Sinne: Jugend heraus ...
...mehr lesen25.06.2011
Finanzspritzen Das krisengeschüttelte Griechenland droht immer mehr zu einem Faß ohne Boden für uns Deutsche zu werden. Nachdem wir deutschen Steuerzahler schon beim ersten Rettungsfonds den Löwenanteil bereitgestellt haben, haben sich die EU-Regierungschefs nun beim EU-Gipfel gedacht, den Völkern Europas noch weitere Hilfen für Griechenland zu entlocken. Weil die Krise in Griechenland sich mehr und mehr zu einer Bedrohung für das gesamte globalkapitalistische Finanz-Monopoly entwickelt, sollen die schon bestehenden Rettungsfonds auf 780 Milliarden Euro aufgestockt werden. Ein weiterer permanenter Fonds soll von 2013 an mit 700 Milliarden Euro gefüllt werden. Im Juli fließen weitere 12 Milliarden auf Nimmerwiedersehen nach Athen, nachdem die Griechen schon 110 Milliarden abgegriffen haben. Sie überholen damit Irland und Portugal, die mit 85 bzw. 78 Milliarden Euro fürs Erste zufrieden gestellt wurden. Als deutscher Steuerzahler muß man sich nun fragen, wann das Ende der Fahnenstange erreicht sein wird. Wem müssen wir noch alles helfen? Und wann sagen die Herrschenden den Völkern ...
...mehr lesen23.06.2011
Jürgen Gansel (NPD): Die Linke muß sich zwischen Judentümelei und Israel-Kritik entscheiden Der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel erklärte heute zum „Antisemitismus“-Streit in der Linkspartei: Die Linke war schon mit dem Tag ihrer Entstehung aus westdeutscher WASG und mitteldeutscher PDS ein höchst heterogenes und streitanfälliges Gebilde, das nur durch reinen politischen Erfolgswillen zusammengehalten wird. Sobald es um kleinste programmatische Festlegungen geht, zeigt das künstliche Sammlungsprojekt aus Neo-Sozialdemokraten und Alt-Stalinisten seine innere Zerrissenheit. Bei der Vehemenz, mit der sich die unterschiedlichen Parteilager bekämpfen, liegen ständig Parteiaustritte und Abspaltungen in der Luft. Gerade ist es mal wieder der Spaltpilz der jüdisch-israelischen Frage, der in der Linkspartei wuchert. Seit dem Jahr 1948, als die Juden unter Ausspielung eines angemaßten Opfermonopols ihren Staat gründen konnten, streiten Linke aller Schattierungen wie die Kesselflicker über ihre Haltung zu Israel. Das Spektrum umfaßt ...
17.06.2011
Es war mal wieder soweit: Ein jeder freute sich schon während der Anreise am Freitag auf das diesjährige Pfingstlager der JN. Jedes Jahr ist es ein großartiges Ereignis, zusammen mit den Kameraden und Freunden in der Gemeinschaft die Feiertage zu begehen. Es ist der innere Drang nach dem, was uns das BRD-Alltagsleben längst nicht mehr bieten kann. Es ist der natürliche Wille zur Gemeinschaft. Und doch, dort angekommen, musse man dann feststellen, dass es in der BRD strafbar ist, sich mit seinen Freunden zu treffen. Bezahlte Einheiten des Systems durchsuchen Pkw und Personen und zu allem Überfluß erteilen sie einem auch noch einen Platzverweis. Das begründen die Schergen des Regimes dann damit, dass sie nur mögliche „Gefahren“ abwehren wollten, was natürlich in einem zwischen Wald und Wiese gelegenen Privatgrundstück (!) höchst plausibel klingt. Doch wo ein Wille ist, ist auch Weg. Nichtsdestotrotz lässt sich eine Mannschaft aus waschechten deutschen Jugendlichen nicht beirren. Das System hat zwar Waffen, Söldner und Agenten, doch haben wir jungen Idealisten, die opferbereit genug sind, auch ...
15.06.2011
NPD gegen CSD in Trier Als einzige Partei in Trier stellt sich die NPD gegen den sog. "CSD" am 18.Juni 2011 und die heutige Hissung der Regenbogenfahne vor dem Rathaus. Der "Christopher Street Day" erinnert an gewaltsame Ausschreitungen von Schwulen in New York im Jahr 1969.Bis dahin war Homosexualität übrigens auch in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verboten und moralisch verpönt. Ausgerechnet den CSD als Tag der Toleranz auszurufen und nun sogar Regenbogenfahnen vor dem Rathaus zu hissen, sind ein beredtes beispiel für die Umkehrung der Werte in unserer heutigen Gesellschaft. Von der zunehmenden Homosexualisierung der Gesellschaft fühlen sich aber immer Deutsche belästigt, wie entsprechende Transparente bei Fans von Eintracht Trier und das "Verschwinden" von Regenbogenbannern in Trier verdeutlichen. Es ist bezeichnend, dass sich der OB Jensen und vor allem die Bürgermeisterin Birk (Grüne) nicht im gleichen Umfang für Familien mit Kindern einsetzen. Mit der öffentlichen Regenbogen- Beflaggung die bereits letztes Jahr anfing, wird die Herrschaft der bestens organisierten ...
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Mit großen Worten wurde das rheinland-pfälzische PPP-Pilotprojekt Südbad Trier 2010 pünktlich ein Jahr vor der Landtagswahl gefeiert.Denn mit Hilfe privater Betreiber können Kosten der Stadt ausgelagert werden. Doch der Bericht des Landesrechnungshofes nach der Landtagswahl ist ernüchternd. Schließlich wäre für den Steuerzahler der Bau im Eigenverfahren ganze 5 Millionen Euro billiger geworden. Nun verdienen private Investoren und die Stadt Trier sind die nächsten 25 Jahre die Hände gebunden.Bezeichnenderweise wollen die anderen Parteien im Stadtrat und in den Ausschüssen keine Fragen über das PPP-Projekt stellen, was sogar die örtliche Presse mehr als verwunderte. Dabei sollte klar sein: Seit dem 7.Juni 2009 gibt es nicht mehr "den" Stadtrat - jetzt gibt es das etablierte Machtkartell und die NPD! Skandalös ist das Gebaren der Stadt, die einen "Methodendissens" vorschiebt als Erklärung. Warum OB Jensen (SPD) den Stadtrat während der entscheidenden Sitzung am 25.September 2008 nicht über das Schreiben des LRH informierte, welches eindeutig das PPP-Projekt als ...
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