19.10.2011
Vielleicht gibt’s beim nächsten Besuch die Ehrennadel Der Zweibrücker Oberbürgermeister Reichling sorgt derzeit für Schlagzeilen in der „Rheinpfalz“, weil er dem letzten jüdischen Verwandten von Anne Frank, Bernhard Elias (Spitzname: „Buddy Elias“), 86 Jahre, den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Zweibrücken verwehrt. Der ehemalige Getreidehändler Elias, der in der Zweibrücker Kaiserstraße gewohnt hatte, dürfe heute einen Rosenstrauch in Zweibrücken pflanzen und aus dem Buch „Grüße und Küsse“ vorlesen, so die Rheinpfalz weiter. Mit Vorwürfen konfrontiert, daß Elias diese Ehre in der saarländischen Nachbarstadt Homburg zuteil werde, entgegnete Reichling, daß ihn das wenig kümmere und es vielleicht für Homburg gereicht habe. Mit der Frage: „Aber reicht es auch für uns?“ machte er deutlich, daß in Zweibrücken andere Maßstäbe gelten als in Homburg. So führte er weiter aus, daß es besonderen Personen der Zeitgeschichte vorbehalten sei, sich in diesem Buch einzutragen. Als Vorschlag zur ...
...mehr lesen19.10.2011
Rückblick: JN-Edelweißmarsch 2011 Hast Du auch die Einladung zum Edelweißmarsch 2011 gelesen? Fragtest Du Dich auch, ob Du all Deinen Mut zusammen nehmen könntest, um 5 Tage mit ganz neuen Kameraden, in luftigen Höhen, bei Wind und Wetter zu überstehen? Fünf Männer stellten sich der Heraus-forderung und mit Rucksack, Bergstiefeln und einer ordentlichen Portion Abenteuerlust ging es auf nach Tirol! Ein Lied sollte uns den gesamten Marsch über begleiten… 1. „Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen, steigen dem Gipfel stracks zu, in unsern Herzen brennt eine Sehnsucht, die läßt uns nimmermehr Ruh. /:Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergkameraden sind wir, ja wir.:/“ Vor uns die Alpen Im vollgepackten Auto sitzend, auf der Autobahn von München Richtung Innsbruck, erhoben sie sich: Die Alpen! Hatten wir Baden-Württemberger, Hessen und Pfälzer unsere heimischen Hügel bisher als „Berge“ bezeichnet, mussten wir dies von nun an wohl ändern. Schier unbezwingbar erschienen uns die Giganten, welche sich da auftürmten. Doch das spornte ...
17.10.2011
Viele tausend Menschen gehen wieder auf die Straße. Als Systemalternative kann es uns als NPD nur recht sein, wenn die Menschen nicht mehr nur am Stammtisch über die alltäglichen Zumutungen wettern, sondern ihren berechtigten Protest auf die Straße tragen. Das Problem scheinen immer mehr Menschen zu erkennen: nicht das Volk regiert über die Politik die Wirtschaft, sondern das Kapital diktiert die Wirtschaft und somit das Volk. Die Rettung der Banken wurde von Merkel und Co. mehrmals zur am meisten systemrelevanten Frage erklärt. Nicht die demographische Katastrophe, nicht der drohende Identitätsverlust der Deutschen in Deutschland, nicht die fortgesetzte Naturzerstörung, nicht das Kollabieren der Sozialsysteme – nein, die Rettung privater Kreditinstitute, Banken und Versicherungsgesellschaften wurde von den Herrschenden zur Priorität Nummer eins gemacht. Daß die Banken Spareinlagen in unvorstellbaren Ausmaßen verzockt, mit hochriskanten und intransparenten Finanzprodukten verschleudert haben, dafür wurden die Banken und ihre Führungsetagen nicht etwa bestraft, sondern mit ...
16.10.2011
Redebeitrag des NPD -Kreisvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten des Landkreises Alzey-Worms Von wem wurde die Krise verursacht ? Doch zuerst von den sogenannten Starpolitikern,den Systemparteien und den Starbanken und nun die Starökonome, die uns Lösungen vorsingen, ich habe von diesen Vögel und Geldvernichter die Nase gestrichen voll. Sie reden von dem was sie wollen, nicht von dem was das Volk will und brauch. Das Volk will nicht wegen dieser Traumtänzer über die Inflation enteignet werden! Es ist ein Irrtum zu glauben, die Europäische Union sei keine Transferunion, wer sich die Agrar bzw. die Strukturfonds genauer anschaut, sieht ganz klar: Deutschland wird seit Jahren ausgepreßt. § 1 sollte ehrlicherweise im GG (Grundgesetz ) heißen : Das Exestenzrecht des Euro und der EZB (Europäische Zentralbank )ist unantastbar. Ironiescher Weise könnte man es auch so formulieren: Wollt ihr den totalen Rettungsschirm ? Der Staat vermittelt dem Bürger, ihr zählt nicht, ihr habt keine andere Wahl,wenn der Staat so funktioniert,dann brauche ich ihn nicht mehr, dann wird er zum Gegner des Volkes. Die deutsche ...
...mehr lesen14.10.2011
Bundesweiter Aktionstag "Raus aus dem Euro"22.10.2011: Bundesweiter Aktionstag "Raus aus dem Euro" Wir gehen in die Offensive! Die NPD ist die einzige Partei, die sich klar für eine deutsche Währungshoheit ausspricht. Das muß jetzt an die Öffentlichkeit getragen werden. Ob Infostand, Mahnwache, Demonstration oder kreative Aktion - An diesem Tag wird überall im Lande mit der NPD zu rechnen sein! Material kann beim NPD-Materialdienst unter http://werbemittel.npd.de/ bestellt werden. Kampagnenseite "Nein zum Euro"Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
13.10.2011
Hier möchten die Mädel der JN Euch einen kleinen Einblick in den riesigen Schatz des Deutschen Liedgutes geben. Deutsches Liedgut Hier möchten die Mädel der JN einen kleinen Einblick in den riesigen Schatz des Deutschen Liedgutes geben. Viel Freude dabei. Heute der erste Teil: Wir sitzen zu Pferde (Weiße Dragoner) Du möchtest mehr über die Mädel der JN erfahren oder sie kennenlernen und ein Teil ihrer Gemeinschaft werden? Dann melde dich noch heute: jnmaedel@ymail.de Mädel der JN: "Wir sitzen zu Pferde (Weiße Dragoner)" Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
13.10.2011
Kameradschaftswochenende zum Tag der deutschen Einheit An einem wunderschönen, warmen Herbstwochenende trafen sich Kameraden der freien Kräfte aus Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit den Kameraden der JN, um einen zweitägigen Ausflug im Pfälzer Wald zu erleben. Gute Kameraden Nach dem sich alle Teilnehmer eingefunden hatten, wurde schon Start und Ziel des Ausflugs , die Burg Altdahn, erstürmt, erkundet und als Begrüßung für ein sehr schönen Wochenende genutzt. Nach der Begrüßung ging es dann auch rasch los. Den Rucksack fest verzurrt und mit dem schwarz-weiß-roten Wimpel in der Hand, zogen wir zunächst durch den kleinen Pfälzer Ort Dahn. Vorbei an staunenden Einwohnern bis wir im vertrauten Pfälzer Wald eintauchten. Nach ein paar Steigungen und Links- und Rechtskurven durch den schönen Herbstwald trafen wir rechtzeitig zum Mittagessen auf der Burgruine Neudahn ein. Währendessen konnten wir eine atemberaubende Aussicht über deutsche Lande genießen. Getreu nach dem Motto: „Wer rastet, der rostet“, verweilten wir nicht lang und setzten ...
13.10.2011
Wallhalben / Südwestpfalz. Seit einigen Minuten ist die Information durchgesickert, daß 2 Wochen vor dem Wahltermin die Wahl des Bürgermeisters für die Verbandsgemeinde Wallhalben von der Kommunalaufsicht abgesagt wurde, weil die NPD kandidiert. Als möglicher Ersatztermin für den 30. Oktober 2011 wurde jetzt der 22. Januar 2012 benannt. Begründet wird die Verlegung damit, daß die Kommunalaufsicht Zweifel an der Verfassungstreue des NPD-Kandidaten Sascha Wagner habe. Die Zweifel wiederum werden in Presseerklärungen damit begründet, daß Sascha Wagner schon bei Bundestags- und Landtagswahlen für die NPD kandidiert habe (!) und sein Name mit der Anmietung von Immobilien in Dahn und Herschberg in Verbindung gebracht werde. Hintergrund für die Absage könnte natürlich auch sein, daß man ein sehr gutes Ergebnis für den NPD-Kandidaten befürchtet, nachdem die NPD Westpfalz erklärt hatte, daß das für die Bürger der Gemeinde wichtigste Thema - die geplante Auflösung in 2 Jahren - durch die Bürgermeisterwahl eine entscheidende Kehrtwende finden könnte. Der ...
...mehr lesen13.10.2011
Hier möchten die Mädel der JN Euch einen kleinen Einblick in den riesigen Schatz des Deutschen Liedgutes geben. Deutsches Liedgut Hier möchten die Mädel der JN einen kleinen Einblick in den riesigen Schatz des Deutschen Liedgutes geben. Viel Freude dabei. Heute der erste Teil: Wir sitzen zu Pferde (Weiße Dragoner) Du möchtest mehr über die Mädel der JN erfahren oder sie kennenlernen und ein Teil ihrer Gemeinschaft werden? Dann melde dich noch heute: jnmaedel@ymail.de Mädel der JN: "Wir sitzen zu Pferde (Weiße Dragoner)" Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
12.10.2011
Behörden überfordert: Luxemburg will "Asyltourismus beenden" Mehr Asylanträge in Rheinland-Pfalz ? Letzte Woche konnte man es im "Luxemburger Wort" lesen: Im Großherzogtum Luxemburg werden derzeit keine Anträge von Asylbewerbern mehr entgegen genommen. „Die zuständigen Behörden sind mit einer Flut von Anträgen konfrontiert, die sie trotz mehrerer Personalaufstockungen nicht mehr bewältigen können“, erklärte Immigrationsminister Nicolas Schmit am 3.Oktober während des EU-Rates der Arbeits- und Sozialminister in Luxemburg. Die Antragsflut wurde ausgelöst durch die Aufhebung der Visapflicht zu Jahresbeginn für Staatsangehörige Serbiens, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien und Montenegro durch die Mehrzahl der EU-Staaten. „Ich werde in Bälde mit den zuständigen Behörden in Serbien und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien reden müssen. Die Situation ist unhaltbar, dieser Asyltourismus muss aufhören“, äußerte sich Schmit unmißverständlich gegenüber der Presse. Galt Luxemburg ...
...mehr lesen11.10.2011
Aktion gegen Gysi in Trier: Mit zwei Mahnwachen und einem kurzen Fackelmarsch hat die NPD Trier gegen eine Veranstaltung mit Gregor Gysi am 10.Oktober lautstark protestiert. Schließlich wurde der ehemalige SED-PDS-Vorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Linkspartei am gleichen Tag von dem Euro- "Chef" und luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker empfangen. Kein Wunder, denn beide sind Befürworter des Euro-Projektes. Um 20 Uhr war eine öffentliche Veranstaltung mit dem linken Dauerredner im "Warsberger Hof" geplant. Schon im Vorfeld versammelten sich etwa 20 nationale Aktivisten gegen 18 Uhr auf dem Nikolaus-Koch-Platz mitten in Trier. Völlig ungestört konnten Passanten per Megafon und Flugblättern von uns informiert werden. Der vorläufig ausgeschlossene NPD-Stadtrat nutzte die Gelegenheit, um auf die Verbrechen in der DDR hinzuweisen.Die Linkspartei als SED-Nachfolgepartei spielt heute eine systemstabilisierende Rolle. Wirkliche Veränderungen sind mit der Linkspartei nicht zu erwarten, wie die Regierungsbilanz des rot-roten Senats in Berlin eindrucksvoll gezeigt hat. Die DDR ...