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09.02.2012

Die Einäscherung Dresdens vor 67 Jahren: "Wahrheit muß Wahrheit bleiben"

Lesezeit: etwa 12 Minuten

Der NPD-Landtags­abgeordnete Jürgen Gansel zur Wichtigkeit des nationalen Gedenkens auch am 13. Februar 2012 in Dresden Am 21. Januar 2005 fand im Sächsischen Landtag auf Antrag der NPD-Fraktion eine Aktuelle Debatte zum „Verhalten der Sächsischen Staats­regierung und des Landtages zu Erinnerungs- und Gedenk­veran­stal­tungen zum 60. Jahrestag der anglo-amerikanischen Terrorang­riffe auf die sächsische Landes­haupt­stadt Dresden“ statt. Nach Holger Apfel ergriff ich für die NPD das Wort und entgegnete dem damaligen SPD-Fraktions­vorsitzenden Cornelius Weiss: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren der sächsischen Block­parteien! Niemand ist verächt­licher als solche deutschen Politiker, die das Geschichtsbild der Siege­rmächte auf moralische Kosten ihres eigenen Volkes unkritisch übernehmen und ihre eigene Schuld­neurose auf dem Rücken ihrer Landsleute kultivieren. Dazu gehört auch die abstoßende Klein­rech­nerei der Opferzahlen von Dresden. Im Falle einer ‚auser­wählten’ Opfergruppe können Ihnen, Herr Weiss, die Totenzahlen doch gar nicht hoch genug sein. Auf deutscher ...

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09.02.2012

NPD – selbst­verständlich auch für Natur- und Umwelt­schutz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eine neue Schock­nach­richt treibt derzeit die Medien um. Die NPD spricht sich nicht nur gegen die hierzulande praktizierte Überfrem­dungs­politik aus und fordert wie die Mehrheit der Deutschen die Rückkehr zur D-Mark – nein, die NPD engagiert sich auch für den Schutz der Umwelt und der natürlichen Lebensgrund­lagen. Der Tages­zeitung „Welt“ und auch der Landes­zentrale für Umwel­tauf­klärung Rheinland-Pfalz will es einfach nicht in den Kopf, daß auch Nationalisten sich für eine saubere Umwelt und gesunde Lebensmittel einsetzen. In diesem Zusam­menhang wird auch gleich darauf hingewiesen, daß es sich dabei doch nur um eine Wolf-im-Schafspelz-Taktik handeln könne. So warnt der Leipziger Historiker Nils Franke, daß „Recht­sextremisten zunehmend die Umwelt- und Natur­schutz­bewegung unter­wandern“. Auch die NPD hat laut Franke das Thema Naturschutz für sich entdeckt. Franke wirft der NPD in diesem Zusam­menhang eine „bösartige Schlauheit“ vor. Nach Angaben der Landes­zentrale für Umwel­tauf­klärung sind auch in Rheinland-Pfalz bereits „Recht­sextremisten“ ...

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08.02.2012

Justiz­minister Hartloff (SPD) fordert Einführung der Scharia in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der rheinland-pfälzische Justiz­minister Jochen Hartloff (SPD) hat gegenüber der Berliner Boulevard­zeitung "B.Z." geäußert, daß er bei zivilen Rechtsstreitig­keiten Scharia-Gerichte in Form von Schieds­gerichten für möglich halte. Dabei dürften keine Straftaten verhandelt werden, sondern nur Streitig­keiten über Geld, Scheidungen und Erbsachen. Beide Streit­parteien müssten ein solches islamisches Gericht akzeptieren. Geradezu skandalös ist die Tatsache, daß der Justiz­minister Jochen Hartloff solch eine Forderung aufstellt. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, schon gar nicht seine extremis­tischen Varianten wie z.B. der Salafismus. Die vielbemühte Religionsf­reiheit darf nicht zum Einfallstor für eine religiös-kulturelle Überfremdung werden. Zur Identität unseres Volkes gehört eine deutsch-christliche Tradition. Wer dem Islamismus immer mehr Raum läßt und eine parallele Rechtssprechung für Muslime in Form der Scharia einführen will, der bereitet die weitere ethnische Überfremdung durch eine schleic­hende muslimische Landnahme in ...

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03.02.2012

"Wie integriere ich mich als Deutscher in eine neue Mehrheits­gesell­schaft aus Zugewan­derten?"

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Daß Multikulti uns Deutsche teuer zu stehen kommt, ist keine Neuigkeit. Doch nun soll es, wenn es nach den Ergebnissen des zurück­liegenden Integ­rations­gipfels geht, noch mehr ans Eingemachte gehen. Mehr Maßnahmen müssten her, die mittler­weile 16 Millionen Ausländer stärker einzubinden. Daß dies auf deutsche Kosten vonstatten gehen soll und wird, versteht sich von selbst.   Festge­stellt wurde, daß Migran­tenkinder ungerecht behandelt werden würden. Sie hätten weniger Chancen in deutschen Schulen und dement­sprechend auch auf dem deutschen Arbeits­markt. Daß dies nicht auf Unge­rech­tigkeit zurück­zuführen ist, sondern auf die Tatsache, daß die Eltern der Auslän­derkinder zumeist wenig gebildet sind, kaum Deutsch­kennt­nisse vorliegen und die Schulabb­recherquote mehr als dreimal so hoch wie bei den gleic­halt­rigen Deutschen ist, wird wohlwissend von den Integ­rations­fanatikern verschwiegen. Ein erster Schritt, diese Probleme zu beheben , soll die Überfremdung von deutschen Kitas mit auslän­dischen Kindern sein. Welche Konsequenzen das für unsere Kinder haben wird, ...

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02.02.2012

NPD Saar reicht Wahlvorschläge zur Landtagswahl ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Landtagswahl 2011 Am 30. Januar 2012 hat die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) ihren Wahlvorschlag für die Neuwahl des Landtages am 25.03.2012 eingereicht. Angeführt wird die Landesliste von Frank Franz, Landes­vorsitzender der NPD Saar, Bundesp­ressesp­recher und Mitglied im Parteivor­stand sowie dem Parteip­räsidium. Frank Franz wurde einstimmig gewählt.   Die Landesliste umfaßt insgesamt zehn Listenp­lätze. Auch die Kreis­wahl­vorschläge für die Wahlkreise Saarbrücken und Neunkirchen sind gewählt und eingereicht.   Die Parteien, die – verkürzt ausgedrückt – nicht im Landtag oder Bundestag vertreten sind, müssen zusätzlich 300 Unter­stüt­zungs­unter­schriften beibringen. Die Frist zur Einreichung der Unter­schriften ist der 20.02.2012 (Rosenmontag), 18:00 Uhr. Wer die NPD Saar unter­stützen möchte, wendet sich bitte direkt an: lgs@npd-saar.de Der Landes­vorsitzende und Spitzen­kandidat Frank Franz erklärte hierzu in Saarbrücken: „Die NPD Saar hat offenbar als erste Partei ihre Wahlvorschläge eingereicht. Damit haben wir die ...

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02.02.2012

Aktiv werden für Volk und Heimat - Jetzt NPD-Mitglied werden!

Lesezeit: etwa 1 Minute

- Bist Du der Meinung, daß der Euro Deutschland mehr schadet als nutzt? - Soll Deutschland weiterhin der Zahlmeister Europas sein? - Bist Du für einen schnellen Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan? - Sollen kriminelle und arbeitslose Ausländer in ihre Heimat­länder zurück­geschickt werden? - Bist Du für die Einführung armuts­fester gesetz­licher Mindest­löhne? - Sollen einheimische Familien finanziell und ideell stärker gefördert werden? - Bist Du der Meinung, daß eine deutsche Regierung in erster Linie Politik für das eigene Volk machte müßte? Wenn Du die meisten Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, dann ist die NPD Deine Partei! Gehe nicht den Verleum­dungs­kampagnen linker Medien auf den Leim, sondern bilde Dir Dein eigenes Urteil über uns und werde für Volk und Heimat aktiv. Wir sind die einzige Partei, die seit ihrer Gründung 1964 konsequent für nationale Identität, Souveränität und Solidarität eintritt. Wir sind die soziale Heimat­partei! Wir sind Deine Partei! Melde Dich direkt unter interes­senten@npd.de oder fülle das ...

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31.01.2012

Wegen der NPD: CDU und Innen­minister Ulbig lehnen U-Ausschuß zur „Zwickauer Terrorzelle ab“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Arne Schimmer (NPD): „In Sachsen ist ein Kartell der Vertuscher am Werk“ Wie verschiedene Medien heute berichten, lehnen Innen­minister Markus Ulbig (CDU) und die CDU-Fraktion einen Unter­suchungs­ausschuß des Sächsischen Landtages zur sogenannten „Zwickauer Terrorzelle“ ab. Als Grund geben sie an, daß auch die NPD-Fraktion einen Vertreter in einen solchen U-Ausschuß entsenden würde und somit tiefere Einblicke in den Fall – und somit auch in mögliche Verstric­kungen des „Verfas­sungs­schutzes“ – gewinnen würde. Unterdessen vergriff sich Sachsens Minis­terpräsident Stanislaw Tillich gestern abend bei einem Auftritt in Zwickau massiv im Ton und sagte mit Blick auf die NPD-Fraktion: „Sachsen muß diesen braunen Dreck loswerden.“ Der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer erklärte heute dazu: „Minis­terpräsident Tillich verfällt in den Jargon totalitärer Diktaturen, wenn er politisch Ander­sden­kende als ‚Dreck’ bezeichnet, den man ‚loswerden’ müsse. Anders als Herr Tillich, der sich an einer SED-Kader­schmiede ausbilden ...

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24.01.2012

Weniger als die Hälfte beteiligt sich an undemo­kratischer Bürge­rmeis­terwahl in Haßloch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht einmal jeder Zweite beteiligte sich an der Wahl zum Bürge­rmeis­teramt in Haßloch. Waren es 2004 noch 57,1 % Wahlbe­teiligung gingen diesmal nur noch 46,1% der 16.000 Wahlbe­rech­tigten zur Wahlurne. Viele Bürger dürften wohl auch dem Aufruf zum Wahlboykott der Pfalz­patrioten gefolgt sein. Diesmal wurde seitens der Muster­demo­kraten das betreute Wählen für Unmündige eingeführt. Die Kandidaten­liste zur Bürge­rmeis­terwahl wurde bereinigt. Sogenannte Wahlaus­schüsse, die nichts anderes darstellen als Werkzeuge der etablierten Parteibonzen, haben den Bewerber der NPD, den Kreis­tags­abgeord­neten Klaus Armstroff, wegen mangelnder Linientreue vom Wahlzettel gestrichen. Offiziell sprechen sie von „Zweifeln an der Treue zur verfas­sungs­mäßigen Ordnung." Dieses Flugblatt zum Wahlboykott verteilten die Pfalz­patrioten vor der Wahl. Unter www.hassloch.de konnte man zur Wahl lesen: Bürge­rmeis­terwahlen in Haßloch am 22.01.2012 Vorläufiges Wahler­gebnis Der Wahlleiter gibt zur Wahl des Bürge­rmeisters in Haßloch am 22.01.2012 als vorläufiges Wahler­gebnis bekannt: Die ...

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24.01.2012

Rettungs­schirm XXL kommt auf uns zu

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Raus aus dem Euro! Die Chefin des Inter­nationalen Währungs­fonds (IWF) Christine Lagarde hat das „Nein“ Angela Merkels zu einer Erweiterung des Rettungs­schirms ESM während eines Treffens in Berlin bröckeln lassen. Lagarde forderte vor der Deutschen Gesell­schaft für Auswärtige Politik eine finanzielle „Brand­schutz­mauer“ für Spanien und Italien – die wiederum der deutsche Steuer­zahler schultern muß. Sie machte darauf aufmerksam, daß beide Länder angesichts der massiv steigenden Zinskosten in eine Zahlungs­krise zu rutschen drohen. Das bisher beschlossene Kredit­volumen in Höhe von 500 Milliarden Euro müsse vergrößert werden. Italien fordert bereits die Verdopplung des Rettungs­schirms auf eine Billion Euro. Als größter Geldgeber müsste Deutschland wie immer die Hauptlast einer solchen Aufstockung tragen. Sowohl Merkel als auch Bundes­finanz­minister Wolfgang Schäuble wollen eine Erhöhung des Rettungs­schirms nicht mehr ausschließen. Sie würden nach eigener Aussage alles tun, um den Euro zu retten. Neben der Aufstockung des ESM fordert ...

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24.01.2012

Stoppt den ESM-Irrsinn von Juncker, Schäuble & Co.!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Raus aus dem Euro! Arne Schimmer (NPD): „Der ESM-Vertrag ist ein lupenreines Ermäch­tigungs­gesetz, das eines totalitären Staates würdig wäre“ Wie verschiedene Medien berichten, soll der so genannte dauerhafte Euro-Stabilitäts­mechanismus (ESM) früher als geplant den EFSF ersetzen. Wie der Vorsitzende der Euro-Gruppe, der Luxemburger Jean-Claude Juncker heute ankündigte, soll der ESM bereits im Sommer 2012 in Kraft treten, also ein Jahr früher als geplant. Sein Volumen wird zunächst auf 500 Milliarden Euro festgelegt, Deutschland soll dabei mit 22 Milliarden Euro in bar und Garantien über 167 Milliarden den größten Anteil (27,2%) übernehmen. Auch bei dem sogenannten Fiskalpakt seien die EU-Finanz­minister auf ihrem heutigen Treffen „voran­gekommen“, heißt es in den Medien­berichten. Hierzu erklärte heute der haushalts- und finanz­politische Sprecher der NPD-Fraktion, Dipl.-Ökonom Arne Schimmer: „Offenbar drängt die Zeit, und passionierte Liquidatoren der deutschen Rest-Souveränität wie Bundes­finanz­minister Schäuble haben es ...

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23.01.2012

Gedenken an die Opfer des alliierten Bombe­nholocausts in der Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Samstag, den 14.01.2012 wurde in Magdeburg ein Trauer­marsch zum Gedenken an die Opfer der Bombar­dierung Magdeburgs durch­geführt. An diesem erfolg­reichen Marsch mit über 1.200 Teilnehmern nahmen auch Kameraden aus der Vorderpfalz und Ludwig­shafen teil. Mit einem Kleinbus wurde die lange Reise auf sich genommen, um den deutschen Opfern zu gedenken. Der Magdeburger Trauer­marsch war für uns gleich­zeitig der Startschuss zur diesjäh­rigen Kampagne zum Gedenken an die Opfer alliierter Bombe­nang­riffe. So wurden in den letzten Tagen schon über 3.000 Flugblätter in den Städten Frankenthal und Speyer verteilt, welche den Bürgern die unbe­greif­lichen Verbrechen der Amerikaner und Britten in den letzten Kriegstagen ins Gedächtnis rufen sollen. Erfreulich ist hierbei festz­stellen, daß sich jetzt schon mehr Kameraden als im Vorjahr an Aktionen zum Thema alliierte Kriegs­verbrechen beteiligen. Doch das war erst der Anfang! Die freien Kräfte in der Vorderpfalz werden in diesem Jahr mit vollem Elan im Rahmen der Aktions­woche zum 13.Februar und im Gedenken an die 300.000 Toten in Dresden mitwirken. Auch an ...

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NPD vor Ort - Kreisverbände in Rheinland-Pfalz

3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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