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09.08.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Multikulti-Unruhen – wann kommen sie nach Deutschland?

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Ausländerkrawalle in London

Man kennt sie aus US-amerikanischen Großstädten, aber auch aus Pariser Vororten. Nun erreichen Einwandererkrawalle die britische Hauptstadt London. In mehreren Stadtteilen herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Läden werden geplündert, Autos in Brand gesetzt. Ganze Familien müssen aus Furcht vor den Flammen und vor Gewaltexzessen aus ihren Häusern fliehen. Dutzende Polizisten und Zivilisten mussten bereits ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil marodierende Banden aus Afrika und der Karibik zur Menschenjagd aufrufen. In sozialen Netzwerken wird sich zu den multikulturellen Gewaltorgien verabredet.

In den Presseberichten wird die Herkunft der Täter zumeist verschwiegen, die Bilder allerdings sprechen eine deutliche Sprache. Neuere Presseartikel kommen auch nicht umhin, Roß und Reiter zu nennen. Es sind Rassenunruhen, wie sie für Vielvölkerstaaten und stark überfremdete Städte auf die Dauer unausweichlich sind.

Daß der ausländische Kriminelle Mark Duggan während einer versuchten Festnahme von Polizeibeamten erschossen wurde, weil er das Feuer gegen die Polizei eröffnete, soll nun als Vorwand der multikulturellen Randale gelten. Doch braucht es immer nur den berühmten Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt. Es bleibt abzuwarten, ob die Polizei der Lage noch mal Herr werden kann, bevor es zu erheblichen Ausmaßen an Toten kommt.

Meint man nun, daß derartige Szenarien für Deutschland ausgeschlossen seien, befindet man sich auf dem Holzweg. Auch unsere Großstädte sind überfremdet. Auch in unseren Großstädten stellen junge Ausländer aus der Türkei und arabischen Ländern in ihren Altersgruppen die Mehrheit – mit steigender Tendenz. Auch bei uns schaut der Staat meist tatenlos zu, wie Einwanderer aus Vorderasien einen Straßenzug nach dem anderen erobern und so schon eine gigantische Parallelgesellschaft bilden, in der Deutsche, egal ob in Uniform oder in zivil, nicht geduldet werden.

Das sind echte „No-Go-Areas“ für Deutsche – im eigenen Land!

Der Sachbuchautor Udo Ulfkotte hat bereits mit viel Faktenkenntnis dargelegt, wo die Regierung in naher Zukunft Krawalle und innere Unruhen erwartet. Der so genannte „Atlas der Wut“ zählt dutzende Stadtteile deutscher Großstädte auf, wo Unruhen seitens wütender Migranten realistisch erwartbar sind. Daß es bisher „nur“ zu vereinzelten inländerfeindlichen und rassistischen Taten kam und nicht zu Pogromen wie in London und Paris, liegt einzig und allein am fehlenden Auslöser. Doch dieser kann jederzeit eintreten.

Eine vermeintlich falsche Aussage eines Politikers, eine vermeintlich zu harte Maßnahme seitens der Polizei gegen einen ausländischen Intensivstraftäter oder ein abgelehnter HartzIV-Antrag gegen eine um Daueralimentierung ersuchende orientalische Familie – all das sind Tropfen, die auch hier das randvolle Faß zum Überlaufen bringen können.

Müssen wir Deutschen Paris und London erst im eigenen Land haben, bevor wir umzudenken beginnen? Multikulturelle Phantastereien enden immer in multikriminellen Realitäten. Das enge Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen mag in Wohlstandszeiten so manchem liberalen und linkshedonistischen Traumtänzer gefallen. Doch hat jeder Wohlstand auch mal sein Ende und ist jeder Sozialstaat irgendwann damit überfordert, Menschen aus aller Herren Länder mit durchzufüttern. Spätestens dann, wenn nicht mehr für jeden daher gelaufenen Einwanderer Schlaraffenland, sondern Rotstift angesagt ist, fliegen uns auch hierzulande die Multikulti-Traumblasen um die Ohren.

So weit sollte es nicht kommen. Daher lernen wir aus den Erfahrungen aus Paris und London und stoppen die Überfremdung unserer Heimat.
Zuwanderungsstopp und Rückführung der kulturfremden Ausländer jetzt!


Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik 


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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