05.08.2011
Für die inländerfreundliche Opposition in Deutschland gibt es auch zwei Wochen nach den Anschlägen in Norwegen keinen Grund, Kreide zu fressen oder ihre Kritik an der Überfremdungs- und Islamisierungspolitik der etablierten Parteien herunterzudimmen.
Im Gegenteil: inzwischen wächst europaweit die Einsicht, daß Mitverantwortung für die Anschläge von Oslo und Utöya gerade die herrschende Politik einer unkontrollierten Masseneinwanderung trägt. Die renommierte Islam-Historikerin Bat Yeor, die schon 2002 mit ihrer fundierten Studie über den „Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ für Aufsehen sorgte, bekräftigte dieser Tage im ZDF ihre Vorbehalte gegen den in ganz Europa tonangebenden „Multikulturalismus“ und erklärte in einem Interview mit „ZDFzoom“ am 3. August ausdrücklich, das „politische Establishment“ sei mitschuldig an den Anschlägen vom 22. Juli.
Auch die Vorsitzende der Dänischen Volkspartei (DVP), Pja Kjaersgaard, wird heute in der „Welt“ mit der Aussage zitiert, ihre Partei „erkenne keinen Grund zu Mäßigung bei der Kritik an Zuwanderern mit islamischem Hintergrund“. Auch die DVP sieht die etablierte Multikulti-Politik als Ursache für die 77 Toten.
Die NPD bleibt dabei: Konsequente Kritik an der etablierten Irrsinnspolitik, die auf ausnahmslos allen Gebieten zum Ruin der indigenen europäischen Völker führt, ist das Gebot der Stunde – nach „Oslo“ nicht weniger als vorher. Was jahrelang richtig war, ist es heute erst recht. Der Wähler wird auch hierzulande am Ende Konsequenz, nicht Taktieren und Kleinbeigeben honorieren.
Berlin, 05.08.2011
Karl Richter
Stellvertretender Parteivorsitzender