30.07.2011
Heute verteilten Mitglieder der NPD, folgendes Flugblatt in den betroffenen Straßen, um sich klar gegen Straßenumbenennung in Ludwigshafen auszusprechen.
Die hoch verschuldete Stadt Ludwigshafen hat ganz andere Sorgen als ein paar „belastete“ Straßennamen.
Bürgerinfo - GEGEN sinnlose Straßenumbenennungen
Liebe Bürger von Ludwigshafen,
kennen Sie das nicht auch, sie lesen einen Zeitungsartikel oder hören eine Radiomeldung und denken sich:
"Haben die denn nichts Besseres zu tun ?!
Es gibt Menschen, Sozialdemokraten, Grüne, Ex-SED-ler, so genannte Künstler und andere Feierabend-Antifaschisten, die haben nichts Besseres zu tun als den ganzen Tag Straßennamen und Ehrenbürgerlisten auf politische Unkorrektheiten zu prüfen. Am liebsten suchen sie echte oder vermeintliche Nazis und Antidemokraten, aber auch vor Personen wie Bismarck oder Kaiser-Willhelm machen diese Personen nicht halt. Frei nach dem Motto „Haltet den Dieb“, wird hier Geschichte neu geschrieben und wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben.
Auch in Ludwigshafen wurde man fündig, ganz viel "belastete" Strassen gibt es in unserer schönen Stadt.
Eine der vielen betroffenen Straßenschilder von Ludwigshafen, doch hier sieht man schon, dass es für Bernhard Wadle-Rohe nicht weiter geht.
Jetzt fordert in Ludwigshafen eine so genannte Künstlergruppe „Bueros für angewandten Realismus“ um Bernhard Wadle-Rohe z.B. die Umbenennung der Petersstraße und anderen Straßen in der Niederfeld-Siedlung, weil diese Linkspopulisten der Meinung sind, Deutschland hätte im Jahre 2011 noch irgendwelche Verpflichtungen gegenüber dem Stamm der Hereros in Namibia, einem früheren recht kriegerischen Stamm, der seine Nachbarvölker in jeder Weise malträtierte und ausplünderte, so dass andere afrikanische Völker im damaligen Deutsch-Südwestafrika es durchaus begrüßten, dass diesen Räubern von deutscher Seite einmal so richtig Mores gelehrt wurde. Es bleibt einer überzivilisierten Generation überlassen in der Niederschlagung des Herero-Aufstandes, nach mehr als hundert Jahren, so etwas wie ein Verbrechen zu sehen, dass man nach Möglichkeit noch aus Mitteln des Staatshaushaltes sühnen sollte, doch gingen die deutschen Kolonialtruppen seinerzeit auch nicht brutaler oder grausamer vor, wie es zeitgleich englische, französische oder belgische Kolonialisten gegenüber ihren aufsässigen Kolonialvölkern taten. Auch ist es unumstößliche Tatsache, dass die Schwarzen des früheren Deutsch-Südwestafrikas zu Beginn der britischen Mandatsherrschaft durchaus Verlangen äußerten, zurück unter deutsche Herrschaft zu kommen, offenbar, weil sie unter dieser noch weit anständiger behandelt wurden, als unter den Briten und Südafrikanern.
Wieso fordert die selbsternannte Künstlergruppe „Bueros für angewandten Realismus“ um Bernhard Wadle-Rohe nicht vielmehr den Abzug amerikanischer Truppen aus Rheinland- Pfalz? Wer ist denn heute der Kriegstreiber Nr. 1 auf allen Kontinenten?
Probleme hat der Künstler übrigens nicht nur mit den Niederfelder Straßennamen sondern sogar mit Straßennamen wie: Yorkstraße, Hindenburgstraße, Bismarckstraße, Ludwigstraße, Saarlandstraße, Danziger Platz, Carl-Wurster-Platz und viele anderen mehr.
Die Stadt Ludwigshafen lehnte eine angestrebte Verhüllung der Straßennamen mit Müllsäcken ab. Daraufhin führen die „Künstler“ mit einem Stadtbus durch die Ludwigshafener Stadtteile und hängte symbolisch alte Schuhe an den Straßenschildern auf.
Aus unserer Sicht sollte vielmehr Bernhard Wadle-Rohe seine verkappten ausgelatschten Ansichten an den Nagel hängen und aufwachen!
Die Verbrecher und Kriegstreiber sitzen damals wie heute in Übersee. Stoppt die posthume Nazi- und Verbrecherjagd. Hört auf diesen Toten aus ihrem Leben in der damaligen Zeit, noch nachträglich einen Strick zu drehen.
NPD Vorderpfalz
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