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15.07.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kinderschänder endlich hart bestrafen!

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Die Samthandschuhpolitik gegenüber Triebtätern rächt sich nun. Erst im Mai wurde durch das Bundesverfassungsgericht auf Druck des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte die Sicherungsverwahrung, wie sie bisher in Deutschland praktiziert wurde, für grundgesetzwidrig erklärt. In der Folge wurden unzählige schwer gestörte Gestalten und Triebtäter aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Dem Gesetzgeber wurde bis 2013 Zeit gegeben, eine neue Lösung zu erarbeiten.  
 
Sowohl der EU-Gerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht haben mit ihrem verantwortungslosen Urteil Mitschuld daran, daß im Januar ein im letzten Jahr entlassener Triebtäter rückfällig wurde und ein siebenjähriges Kind in Dortmund mißbrauchte. Mit ihren Urteilen haben sie den Täterschutz einmal mehr über den Opferschutz gestellt. Die nachträgliche Sicherungsverwahrung sei mit den Menschenrechten nicht vereinbar, urteilten die beiden Gerichte. 
 
Daß früher oder später unter dieser „Rechtsprechung“, die die Freilassung von Hunderten stark Rückfallgefährdeten mit sich brachte, ein Kind zu leiden haben würde, war absehbar. Wie viele Kinder müssen noch von perversen Triebtätern gequält, vergewaltigt oder gar getötet werden, bis dieser Staat endlich durchgreift? 
 
Was sind diese so genannten Menschenrechte wert, wenn sie nicht für unschuldige Kinder, aber für Kinderschänder und Kindermörder gelten? Was ist eine EU wert, wenn ihr Gerichtshof für Menschenrechte uns Deutsche zwingt, Triebtäter auf freien Fuß zu setzen und unsere Kinder einer unkontrollierbaren Gefahr preiszugeben? 
 
Schaut man sich die Programme der etablierten Parteien an, findet man außer utopischen Resozialisierungsphantasien und Mitleid den Tätern gegenüber(wegen deren übler Kindheit) wenig Konstruktives in diesem Zusammenhang. Die Grünen treiben es gar noch bunter und sprachen sich für die Legalisierung von Pädophilie aus. Trotz des Wahnsinns dieser Forderung sieht keine etablierte Partei ein moralisches Problem darin, mit den grünen Polit-Zotteln ins Koalitionsbett zu schlüpfen. 
 
Von einer solchen Polit-Kaste ist kein wirksamer Kinderschutz zu erwarten. 
 
Die NPD fordert, was in anderen(auch EU-) Ländern ganz normal ist. Wer sich am Leben unserer Kinder vergeht, hat in unserer Gemeinschaft nichts mehr verloren. Da der übergroße Teil dieser Kreaturen weder therapierbar noch rehabilitierbar ist, müssen sie für immer weggesperrt werden. Die lebenslange Sicherungsverwahrung ist der einzige Garant für die Sicherheit unserer Kinder. Bei Kindermördern ist die Strafe wieder einzuführen, die als Einzige den Wiederholungsfall hundertprozentig ausschließt. 
 
Auch der Detmolder Fall, bei dem ein „Babysitter“ drei kleine Kinder mißbrauchte, beweist einmal mehr, daß man mit harten Maßnahmen nicht bis 2013 warten darf, sollen nicht noch dutzende weitere Kinder den Folgen bundesdeutscher Samthandschuhpolitik zum Opfer fallen. 
 
Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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