15.06.2011
NPD gegen CSD in Trier
Als einzige Partei in Trier stellt sich die NPD gegen den sog. "CSD" am 18.Juni 2011 und die heutige Hissung der Regenbogenfahne vor dem Rathaus.
Der "Christopher Street Day" erinnert an gewaltsame Ausschreitungen von Schwulen in New York im Jahr 1969.Bis dahin war Homosexualität übrigens auch in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verboten und moralisch verpönt.
Ausgerechnet den CSD als Tag der Toleranz auszurufen und nun sogar Regenbogenfahnen vor dem Rathaus zu hissen, sind ein beredtes beispiel für die Umkehrung der Werte in unserer heutigen Gesellschaft. Von der zunehmenden Homosexualisierung der Gesellschaft fühlen sich aber immer Deutsche belästigt, wie entsprechende Transparente bei Fans von Eintracht Trier und das "Verschwinden" von Regenbogenbannern in Trier verdeutlichen.
Es ist bezeichnend, dass sich der OB Jensen und vor allem die Bürgermeisterin Birk (Grüne) nicht im gleichen Umfang für Familien mit Kindern einsetzen.
Mit der öffentlichen Regenbogen- Beflaggung die bereits letztes Jahr anfing, wird die Herrschaft der bestens organisierten Lobbygruppen zu Lasten der Gemeinschaft in Trier offensichtlich, denn nun ergreift der Staat offen Partei für eine bestimmte Gruppe, die ohnehin alle Freiheiten hat ihre sexuellen Gelüste auszuleben.Bange Bürger fragen sich bereits, was wohl als nächstes kommt.
Um Mißverständnisse auszuräumen: Wir sind nicht gegen Homosexuelle, aber wir wollen keine weitere Homosexualisierung unserer Gesellschaft, weil wir uns den Erhalt der deutschen Nation und der europäischen Völker wünschen und uns gegen den dekadenten Untergang unserer Kultur auflehnen!
Als NPD-Stadtrat habe ich bereits letztes Jahr unsere Positionen klar und deutlich vertreten.
Auch in der zweiten Ausgabe von "Pro Trier-Klartext für Volksfreunde" wurde dieses Thema gekonnt von Detlef Walter aufs Korn genommen.
In der morgigen Sitzung des Stadtrates werde ich Anfragen zur Familienförderung in Trier stellen!
Mit dem "CSD" und dem "Bürgerkongress für ein tolerantes und weltoffenes Trier" am 18.Juni 2011 soll von den eigentlichen Problemen der ältesten Stadt Deutschlands abgelenkt werden.
So wurde das PPP-Pilotprojekt Südbad Trier fünf MIllionen Euro teurer als im Eigenbau und der OB Jensen (SPD) hat den Stadtrat im Vorfeld der entscheidenden Sitzung nicht zeitnah über Bedenken des Landesrechnungshofes in Kenntnis gesetzt.
Safet Babic
NPD-Stadtrat in Trier