21.05.2011
Ein weiteres Beispiel für fehlgeschlagene Integration
Am Mittwoch den 18. Mai veranstaltete der Kurdische Kulturverein in der Ludwigshafener Innenstadt eine Demonstration „gegen die Tötung
von Freiheitskämpfern in der Türkei“.
Die ca. 200 Teilnehmer des Protestzuges liefen vom Rathaus aus durch die Fußgängerzone in Richtung Berliner Platz. Auf Höhe des
Bismark-Zentrums kam es mit türkischen Jugendlichen zu einer verbalen Auseinandersetzung, welche in eine Schlägerei ausartete.
Hierbei erlitt ein Mann einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden.
Die zunächst völlig unterbesetzte Polizei konnte die Situation erst klären als Verstärkung anrückte und dann mit rund 100 Beamten vor
Ort war. Zwei mutmaßliche Täter wurden vorläufig festgenommen.
Auch wenn bei diesen Unruhen die Ausländer unter sich blieben, ist es nicht hinnehmbar, dass auf diese Art und Weiße Konflikte auf
deutschem Boden ausgefochten werden.
Doch da die Bundesregierung munter weiter nach Zuwandern ruft und dadurch auch multi-ethnische Spannungen hier her verlagert, wird
hier mit solchen Szenarien in Zukunft sicher häufiger zu rechnen sein.
Deutschland darf nicht zum Schauplatz fremder Konflikte werden!
Die Gleichmacherei der Multi-Kulti-Fetischisten führt zu keinem Frieden. Die oben genannten Ereignisse zeigen deutlich, dass sich selbst die jeweiligen Ausländergruppen voneinander abgrenzen und es extreme Spannungen gibt, welche sich früher oder später in Gewalt entladen.
Türken wollen eben als Türken unter sich bleiben, auch wenn sie in Deutschland leben.
Doch was will man schon erwarten? Merkel und Co. lassen es sich ja sogar gefallen, wenn der türkische Ministerpräsident Erdogan höchst persönlich vor seinen hier lebenden Landsleuten propagiert, dass Assimilation, also Anpassung ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sei.
Erst im Februar dieses Jahres rief er in Düsseldorf dazu auf, dass die Türken verstärkt die deutsche Staatsbürgerschaft anstreben sollten. Dies ist jedoch nicht als Aufforderung zur Integration zu verstehen, sondern soll das Gegenteil bewirken. So stellte Erdogan allen Türken, welche die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, eine „blaue Karte“ in Aussicht.
Diese Karte solle in der Türkei als Personalausweis dienen, was nichts anderes wäre als eine doppelte Staatsbürgerschaft am deutschen Gesetz vorbei.
Türken sollen sich also als trojanische Pferde fühlen, die zwar pro forma die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, um hierzulande von sozialen Errungenschaften zu profitieren, andererseits die Tür zur Rückkehr in ihre Heimat offenhalten.
Wenn dem türkischen Ministerpräsident seine Landsleute so sehr am Herzen liegen, dann soll er sie einfach wieder mit zu sich nach Hause nehmen, am besten so schnell wie möglich!