19.08.2010
Sie alle haben es den Medien entnehmen können oder sogar am eigenen Leib erfahren: zum dritten Mal binnen acht Jahren sind weite Teile Sachsens von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht worden. Zum dritten Mal durch sintflutartige Regenfälle im Hochsommer. Zum dritten Mal wurden die Betroffenen – wenn überhaupt – erst kurz vor dem Eintreffen der Wassermassen gewarnt. Den meisten Flutopfern blieb nicht mehr viel Zeit, auch nur einen Teil ihres Hab und Guts in Sicherheit zu bringen.
Es ist hier nicht der Ort, um kritische Fragen der Versäumnisse, des Katastrophenmanagements, der Zuständigkeiten, der politischen Verantwortung, der unterlassenen polnischen Kooperation beim Dammbruch des Witka-Staubeckens usw. zu erörtern.
Jetzt kann es nur um eines gehen: um möglichst schnelle Hilfen für die Flutopfer, denn die Betroffenen in Görlitz, in Zittau-Hirschfelde, in Seifhennersdorf, in Sebnitz, im Kirnitzschtal usw., von denen viele nicht versichert waren bzw. sich nicht gegen Hochwasser versichern konnten, können sich diesmal nicht wie 2002 auf Flutgelder aus Berlin verlassen, die die Schäden zu 90 % abdeckten. Sie werden wie bereits 2006 mit zinsgünstigen Krediten des Freistaats abgespeist werden, die auf Heller und Pfennig zurückerstattet werden müssen.
Unter den Hochwassergeschädigten sind gerade in unseren Hochburgen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Niederschlesien-Oberlausitz, wo das Unwetter neben Chemnitz am schlimmsten wütete, auch viele Kameraden, denen wir uns in diesen schweren Tagen verpflichtet fühlen sollten.
Wir Nationaldemokraten schimpfen uns nicht „Parteifreunde“ oder „Genossen“, wir sprechen uns als Kameraden an. Und Kameradschaft beweist sich am besten in der Not, wenn sie kein Lippenbekenntnis bleiben soll.
NPD steht für Nationale Solidarität – für Taten statt Worte! Wir zerreden die Probleme nicht, wir packen an und helfen im Rahmen unserer Mittel. Damit diese Hilfe umfassend und nur unseren hochwassergeschädigten Kameraden und Kameradinnen zu Gute kommen kann, appelliere ich an jeden einzelnen von Ihnen, unbürokratisch finanzielle Unterstützung zu gewähren.
Ich bitte Sie herzlich: Unterstützen Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten unsere Freunde in der Sächsischen Schweiz, der Oberlausitz und all den anderen betroffenen Gebieten, damit diese merken, daß man sich auf Kameraden verlassen kann!
Ich bedanke mich bei allen Spendern recht herzlich im voraus!
Mit volkstreuen Grüßen
Holger Apfel
Landesvorsitzender
Ihre Spenden – die allein zweckgebunden für die Opfer der Flut eingesetzt werden – richten Sie bitte an:
NPD-Landesverband Sachsen
Konto: 1100069972
BLZ: 86055592
Sparkasse Leipzig
Bitte vermerken Sie bei Ihrer Überweisung als Verwendungszweck „Fluthilfe“ und geben Sie möglichst auch Ihren Namen/Wohnort an.
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