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06.06.2009

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bericht zum JN-Pfingstlager im Süden

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Vom 30. Mai bis zum 1. Juni fanden sich über 30 Nationalisten abseits von Konsum und Umerziehung zum Pfingstlager in der Pfalz zusammen. Besonders erfreulich und anspornend war es, wieder viele neue Gesichter zu sehen, die den Weg zu uns gefunden haben und mit frischem Mut, Tatendrang und Entschlossenheit unsere Gemeinschaft bereichern. Das, obwohl Staat, Gesellschaft und Massenmedien nicht müde werden, mit regelrechtem Schaum vor dem Mund gegen junge Deutsche zu hetzen und sie als Versager und Schwachköpfe darzustellen. An diesem Wochenende wurde das Gegenteil bewiesen.

Samstag

Die Jungs und Mädel trafen gegen 9:00 Uhr ein. Nach einer kurzen Einweisung und der der Gruppeneinteilung wurden die „Dackelgaragen“ aus Zeltbahnen aufgeschlagen. Anschließend wurden die Küche samt Essensbereich sowie ein recht professioneller „Donnerbalken“ hergerichtet. Schon nach kurzer Zeit hatten wir einen schönen und ordentlichen Lagerplatz mitten im idyllischen Wald.

Gegen 12:00 Uhr war es dann auch schon Zeit für eine Mahlzeit. Pellkartoffeln mit Quark hatten die Mädel köstlich zubereitet und stärkten uns für den weiteren Verlauf des Tages.

Am Nachmittag wurde gemeinsam Sport getrieben. Nachdem sich die Kameraden gemeinsam mit Liegestützen und Dehnübungen aufgewärmt hatten, kamen wir zur eigentlichen Sache: Da nicht nur der brave BRD-Bürger Opfer der immer stärker um sich greifenden Ausländerkriminalität, besonders in Großstädten, wird, standen Lektionen in Selbstverteidigung auf dem Plan. Man erlernte sich effektiv gegen einen Angriff zur Wehr zu setzen und im Ernstfall den Gegner am Boden zu fixieren.

Nachdem man sich frisch gemacht und umgezogen hatte ging es über zur Gruppenstunde. Die Kameraden übten neue Lieder ein und lernten sich dabei näher kennen. Während die BRD-Jugend sich heutzutage nahezu nur noch von Pop-Musik berieseln lässt und es schon fast peinlich findet selbst ein Lied erklingen zu lassen, sang die deutsche Jugend zu dieser Stunde frisch und fröhlich teilweise jahrhundertealte Lieder.

Der Nachmittag neigte sich allmählich dem Ende und wurde mit ein wenig Formaldienst beendet. Dieser verbessert das Erscheinungsbild der Truppe, stärkt die Moral und das Pflichtgefühl und schweißt die Kameraden zu einer wahren Gemeinschaft zusammen.

Nach der Teestunde stand der Vortrag eines Kameraden über die Verlorenen Gebiete des deutschen Reiches nach dem Versailler Vertrag von 1919 und der Potsdamer Konferenz von 1945 auf dem Plan.

Es folgte das Abendessen und die Gemeinschaft ließ den Tag gemütlich am Lagerfeuer bei einer Liederrunde ausklingen. Nach und nach legten sich alle Kameraden deutlich erschöpft von dem inhaltsreichen Tag bei klarem Sternenhimmel in ihre Zelte und genossen den erholsamen Schlaf.

Sonntag

Punkt sieben Uhr wurden die Kameraden geweckt und man zog sich rasch die Sportsachen an um den Schlaf aus den Körpern zu treiben. Etwas laufen, ein paar Dehnübungen und schnell frisch machen zum gemeinsamen Frühstück. Anschließend ging es zum allmorgendlichen Apell – der Morgenfeier. Während dieser lauschten die Kameraden einem kurzen Vortrag über Südtirols Freiheitskampf.

Direkt danach standen für Jungs und Mädel Holzarbeiten an. Es wurden verschiedene Hindernisse errichtet, um diese anschließend mit Gepäck auf einem Parcours zu bewältigen. Erschöpft freute man sich auf das Mittagessen.

Anschließend lauschten die Kameraden einem Vortrag über die momentane geopolitische Situation. Bekannte Themen wie der von Amerika vom Zaun gebrochene Irak- bzw. Afghanistan-Krieg wurden nochmal aufgefrischt, sowie der vor kurzem gewählte Präsident Amerikas, Barack Obama als Anwalt und Verfechter der FED und der Wallstreet entlarvt und seine Hintermänner klar benannt.

Im Anschluß daran spielten Kameraden ein kleines Theaterstück vor, welches das Thema Vorbereitung auf Notzeiten behandelte. In diesem wurde der Unterschied zwischen einem sorglosen und kurzsichtigen BRD-Jugendlichen und einem vorausschauenden Nationalisten verdeutlicht. Während ersterer den Anzeichen einer Krise keine Bedeutung schenkt und in ihr zu verzweifeln droht, ist letzterer gefasst und hat sich durch Eigenschulung bzw. Bevorratung und Ausrüstung mit den nötigsten Gegenständen insoweit vorbereitet, damit er handlungsfähig bleibt und genau weiß wie er zu verfahren hat.

Nun stand ein Ausflug auf dem Tagesplan. Es ging auf eine unweit entfernte Burg aus dem 12. Jahrhundert. Nach der Rückfahrt und einem Wechsel des Lagerplatzes, beging die männliche Lagermannschaft ein Heldengedenken. Anschließend fand man sich wieder in gemütlicher Singrunde ein und ließ den Abend ausklingen.

Montag

Der Pfingstmontag begann wie gewohnt mit Frühsport, anschließendem Frühstück und der Morgenfeier. Danach folgten eine Übung mit Landsknechtstrommeln und eine Rhetorik-Schulung. Im Anschluß sammelte man sich im Stuhlkreis zu einer Diskussionsrunde über politische Strategien und Ziele der nationalen Jugend. Es wurde die bestehende Lage analysiert und Verbesserungsvorschläge diskutiert, um den nationalen Freiheitskampf effektiver zu gestalten. Nun war es an der Zeit das Lager abzubauen und den Lagerplatz wieder so zu verlassen, wie man ihn vorgefunden hatte.

Alles in allem waren es wieder unglaublich motivierende Tage im Zeichen der Gemeinschaft und des Zusammenhalts. Man lernte neue Kameraden kennen und konnte sich auf den verschiedensten Gebieten weiterbilden. Der kameradschaftliche Umgang von Führung und Gefolgschaft trug dazu bei, daß man sich im Kreise Gleichgesinnter wohlfühlte und die gemeinsame Zeit effektiv nutzen konnte. Keiner wird diese Tage so schnell vergessen und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Lager!

Jugend voran!

Quelle: JN-Stützpunkt Hohenlohe

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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